Im Jahr 2025 führten mehrere Studienaufenthalte die Künstlerin an unterschiedliche Orte, die als Ausgangspunkt für zeichnerische und malerische Untersuchungen dienten.
Im Fokus standen Komposition, farbliche Verdichtung sowie die Beobachtung menschlicher Interaktionen in natürlichen Bewegungsabläufen.



Während dieser Aufenthalte wurden zwei offene Ateliers realisiert. Gezeigt wurden Skizzenbücher sowie erste malerische Studien, die unmittelbar vor Ort entstanden. Direkt an den Stränden entwickelte Arbeiten in Kreide und Tusche bilden dabei eine zentrale Werkgruppe – geprägt von Spontaneität, direktem Zugriff und der Reduktion auf elementare Ausdrucksmittel.






Die Präsentationen stießen auf großes Interesse. Besucherinnen und Besucher nahmen sich Zeit für eine intensive Betrachtung der Arbeiten und traten in einen offenen Dialog über Prozess, Wahrnehmung und Bewegung. Aus dem Austausch mit einer vor Ort arbeitenden Künstlerin entwickelte sich eine weiterführende Zusammenarbeit.

Diese mündet 2026 in eine Ausstellung in einem Palazzo nahe dem Lago. Gezeigt werden unter anderem drei großformatige Arbeiten zum Thema Badende sowie ein Werk zum Boccia-Spiel.



Die Arbeiten zeichnen sich durch eine offene Bildstruktur, dynamische Kompositionen und eine lebendige Übersetzung menschlicher Bewegung aus.























